
Hannelore S., 78, lag hilflos am Boden. „Ich habe geschrien, aber niemand hörte mich. Das Telefon war unerreichbar. Ich dachte: Das war’s jetzt.“
Solche Situationen passieren in Deutschland jeden Tag – oft mit tragischem
Ausgang.
Das Schockierende: Viele denken, ihr Notrufsystem schützt
sie. Sie irren sich gewaltig.
Der bekannte „rote Knopf“ hängt um den Hals oder am Handgelenk und funktioniert
nur in Reichweite einer Basisstation in der Wohnung.
Das klingt sicher –
bis der Unfall beim Einkaufen, im Garten oder unter der Dusche
passiert.
„Ich hatte den Knopf auf dem Esstisch liegen, als ich im Garten plötzlich einen Schwächeanfall erlitt. Er war nutzlos.“ – Walter K., 81
Fakt ist: Mehr als 70 % dieser Geräte werden im Ernstfall nicht getragen. Das kann fatale Folgen haben.
Im schlimmsten Fall: Ein langer Aufhalt im Krankenhaus. Und dieser kann gerade für Senioren gravierende Folgen haben: Prellungen, Schmerzen und vor allem die Angst vor einem erneuten Vorfall können den Alltag massiv verändern.
Die größten Risiken:
„Nach meinem Schwächeanfall habe ich mich nicht mehr getraut, alleine spazieren zu gehen. Die Angst war immer da.“ – Erika W., 74
Mobile Notrufsysteme sehen aus wie normale Uhren, funktionieren aber überall: zu Hause, unterwegs, im Bad, beim Spazierengehen.
Ein Knopfdruck – und Sie sind direkt mit medizinischem Fachpersonal
verbunden.
Eine Variante ist die Notruf-Uhr, wie die des deutschen
Anbieters Patronus: Sie kombiniert Uhrzeit-Anzeige, Notrufknopf und
Mobilfunktechnik in einem Gerät.
Vorteile solcher Systeme:
Keine komplizierten Tastenkombinationen, kein langes Warten auf eine
Verbindung.
Ein Knopfdruck reicht. Sofort meldet sich die
Notrufzentrale mit medizinischem Fachpersonal, das Ihre Situation einschätzt und
umgehend den Rettungsdienst oder Angehörige informiert.
Egal ob im Wohnzimmer, im Garten oder beim Einkaufen – die Patronus-Uhr
funktioniert überall und ohne fest installierte
Basisstation.
Und das Beste: Sie müssen sie nicht ablegen,
selbst beim Duschen oder Baden nicht.
hausnotruf-heute hat mit Seniorinnen, Senioren und ihren Angehörigen gesprochen, die den Schritt zur mobilen Notrufuhr bereits getan haben. Die Rückmeldung ist herausragend:
„Ich habe gedrückt und Sekunden später war jemand in der Leitung. Dieses Gefühl kann man nicht beschreiben.“ – Renate M., 76
„Ich wusste nicht, dass es so etwas gibt. Meine Mutter hat wieder angefangen, alleine spazieren zu gehen.“ – Thomas R., 52
„Früher hatte ich ständig Angst. Mit meiner Uhr weiß ich: Hilfe ist nur einen Knopfdruck entfernt.“– Erika W., 74

Wer gesetzlich oder privat pflegeversichert ist, hat oft Anspruch auf Kostenübernahme durch die Kasse – teilweise sogar für moderne, mobile Systeme.
Einige Anbieter, darunter Patronus, ermöglichen zudem kostenlose
Testphasen, damit Interessierte die Geräte im Alltag ausprobieren
können.